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True Crime Briefing 24: Sturz in den Tod - Was wollten die Verantwortlichen vertuschen?
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- Jun 25, 2026
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Summary
Es ist der 13. Juni 2026. Ein bewölkter Tag im brasilianischen Bundesstaat Sao Paolo. Wir sind an der stillgelegten Brücke Ponte do Esqueleto. Dort steht ein Warnschild mit der Aufschrift „Gefahr – Todesrisiko“. Die 21-jährige Maria möchte an diesem Tag ein Abenteuer erleben. Einen Rope-Jump von der Brücke, einen Sprung mit einem Kletterseil, das kaum elastisch ist und das zu einem längeren freien Fall und atemberaubenden Schwüngen führt. Maria will diese Mutprobe bestehen. Vielleicht auch, um sich selbst zu motivieren, kündigt sie das Vorhaben auf Instagram an: „Wer war der Verrückte, der mich dazu gebracht hat, von einer Brücke zu springen?“, fragt sie zu ihrem Post. Maria ist nicht die einzige mit einem Hang zum Abenteuer. An diesen Tag wollen etliche Leute den Sprung wagen. Von dem Steg, von dem die Menschen in die Tiefe geworfen werden, hängt ein Werbebanner: Cordas , der Name der Firma, Entre Cordas bietet solche Sprünge an. Die Brücke ist voll, alle schauen gebannt zu, als Maria endlich an der Reihe ist. Drei Männer schnappen sich die sportliche 21-jährige und heben sie hoch. Ale drei sind mit Seilen gesichert. Auch Maria trägt einen Helm und ein Geschirr. Sie streckt die Arme aus. Un der sogenannten Flugzeug-Pose tragen die Männer sie nach vorne ans Ende des Stegs. 40 Meter geht es von hier aus in die Tiefe. Und wer ein Video von dieser Szene sieht, dem fällt sofort auf: Da ist kein Seil. Maria trägt zwar das Geschirr, doch der Karabinerhaken mit dem Seil ist nicht eingehakt. Die Männer scheinen das nicht zu bemerken, sie gehen weiter nach vorn. Im Hintergrund hört man Menschen rufen: Das Seil, Leute, das Seil. Doch es ist zu spät. Maria fällt und fällt und fällt, da ist kein Seil, dass sie auffangen könnte. In 40 Metern Tiefe schlägt sie auf dem Boden auf. Mar…