Episode
Meta Muse Charm - Zuckersüsse Überwachung im Tamagotchi-Design!
- Podcast
- MeTacheles Tonspur
- Published
- Sep 27, 2026
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Summary
🚨 Metas Tamagotchi-Falle! Muse Charm, KI-Agenten und warum das Zuckersüsse so widerlich ist Ab Montag 28.9.26 hier 👉 https://t.ly/MetaMuseCharm den begleitenden Artikel lesen! Mark Zuckerberg hat auf der Entwicklerkonferenz Connect einen kleinen Anhänger für den Schlüsselbund vorgestellt, über den man mit Metas KI-Assistenten Muse spricht. Er sieht aus wie ein Tamagotchi, ist richtig süss, schneidet alles mit, kann filmen und verarbeiten – und niemand um euch herum merkt, dass das kein Spielzeug ist. Sascha Pallenberg hat sich ein paar Tage Zeit genommen, bevor er darüber spricht, und liefert eine Ausgabe, die zwischen echter Technikbegeisterung und blankem Entsetzen pendelt. Denn die vorgestellte Hardware ist sensationell: Die neuen Meta VR Glasses wiegen rund 100 Gramm statt über 600 wie Saschas Apple Vision Pro der ersten Generation, haben 4K-Displays und kosten 1.300 Dollar – nur das Field of View ist deutlich schmaler. Dazu drei neue Brillengenerationen, darunter Audio Glasses ganz ohne Kamera. Doch dann kommt der Moment, den Sascha extrem gruselig findet. Muse soll euer Leben regeln: Aufgaben erledigen, im Netz surfen, Käufe tätigen, Ziele verfolgen, Dinge überwachen – und das alles im Hintergrund, in eurem Namen. Die Testimonials auf Metas Website sind Massen-Cringe mit Hochglanz-Karrieremenschen. Und Sascha treibt die Sache in einer herrlichen Satire auf die Spitze: sein persönlicher Agent "Toni Maroni", ein Hybrid aus Pinguin und Schnabeltier, der ihm morgens Liegestütze verordnet, überteuerten Quark mit 20 Prozent Meta-Provision bestellt und irgendwann zum Freund wird, dem man nachts von Kindheitstraumata erzählt. Die Pointe: Meta verspricht, dass all das sicher im Tresor bleibt – genau wie damals beim WhatsApp-Kauf versprochen wurde, dass keine Daten zwische…