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Wie viel Google Ads Budget brauchst du wirklich? So rechnest du richtig

Podcast
Master of Scaling: Marketing messbar machen – mit Ads, Automatisierung & KI
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Aug 9, 2026
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„Wie viel Budget habt ihr für Google Ads eingeplant?“ Auf diese Frage höre ich erstaunlich oft: „Das kommt darauf an, was dabei rauskommt.“ Das klingt logisch. Hat aber einen entscheidenden Haken: Das Ergebnis hängt vom Budget ab – und gleichzeitig soll das Budget vom Ergebnis abhängen. So drehst du dich im Kreis. Die bessere Ausgangsfrage lautet deshalb nicht: Wie viel Werbebudget soll ich einsetzen? Sondern: Was darf mich ein neuer Kunde kosten? ---- Warum die Budgetfrage oft die falsche erste Frage ist Bevor deine Kampagnen laufen, kannst du meist nicht seriös sagen, was eine Anfrage über Google Ads kosten wird. Was du aber berechnen kannst: - Was bringt dir ein durchschnittlicher Kunde? - Wie viel Umsatz entsteht nicht nur beim ersten Auftrag, sondern über die gesamte Kundenbeziehung? - Wie viele Anfragen brauchst du durchschnittlich für einen neuen Kunden? - Was darf eine Anfrage damit maximal kosten? Aus diesen Zahlen lässt sich ein sinnvolles Werbebudget wesentlich besser ableiten als aus einer spontan festgelegten Monatszahl. ---- Vom Kundenwert zum erlaubten Leadpreis Angenommen, du brauchst fünf Anfragen für einen neuen Auftrag. Dann ist entscheidend, wie viel dieser Kunde für dein Unternehmen tatsächlich wert ist. Gerade bei Dienstleistungen oder Handwerksbetrieben entsteht der Wert eines Kunden oft nicht nur beim ersten Auftrag. Ein zufriedener Kunde kauft erneut, vergibt größere Folgeaufträge oder empfiehlt dich weiter. Deshalb solltest du nicht nur den ersten Umsatz betrachten, sondern den realistischen Kundenwert über einen längeren Zeitraum. Erst dann kannst du beantworten: - Wie viel darf ein neuer Kunde kosten? - Wie viel darf eine Anfrage kosten? - Welches Werbebudget ist wirtschaftlich sinnvoll? ---- Warum ein zu kleines Testbudget teuer werden kann…