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#116 Supplements: Selbstoptimierung für 3,99?
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- Flexikon
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- Mar 3, 2026
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Summary
Wir haben das mal kurz für euch durchgerechnet: Eine durchschnittlich sportliche Frau deckt ihren Proteinbedarf mit täglich 2,3 Kilo Rosenkohl. Alternativ wären auch 12 bis 13 Eier denkbar. Wenn ihr ein 90 Kilo-Kerl seid, der gerade auf Masse pumpt, könnt ihr da noch ein paar Schälchen körnigen Frischkäse drauflegen. Kurz: Ja, man kann alle Nährstoffe über die Nahrung abdecken, das ist hier auch ausdrücklich erwünscht, in der Praxis gelingt das aber nicht immer, und da kommen die Nahrungsergänzungsmittel ins Spiel. Von Ashwagandha bis Zink ist fast alles in der Drogerie der Wahl verfügbar. Aber was braucht man? Wer braucht was? Braucht man überhaupt irgendwas? Und welche Supplements sind so überflüssig, dass man sich genauso gut den Inhalt des Staubsaugerbetels durch die Nase ziehen könnte? Haben wir Professor Dr. Jürgen Gießing gefragt. Als Sportwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Muskelaufbau hat es ihm besonders das Kreatin angetan. Dieses Strukturprotein soll Sportler: innen unter die Arme greifen. Und tatsächlich hält das Pulver, was es verspricht, sagt Jürgen Gießing. Zu dem Thema hat er ein ganzes Buch geschrieben, als Einstieg könnt ihr euch aber auch erstmal diese Folge anhören. Als „Nutri-Licous“ berät Michelle Lang Frauen in Gesundheitsfragen, und da spielen vor allen Dingen die Hormone eine Rolle. Hormone, Frauengesundheit – das sind Wörter, die versprühen den Charme von Potpourri-Schalen und Farbberatung – aber zusammen mit Michelle holen wir die Hormone raus aus der Schmuddelecke und rücken sie ins Spotlight, in das sie gehören. Denn während sich der männliche Hormonzyklus durch ein morgendliches Aufbäumen und anschließendes Abflachen auszeichnen, ist bei Frauen ein ganzen Hormonorchester damit beschäftigt den Zyklus, die Stimmung, das allgemeine Wohlbefi…