Episode

#115 Sleep Divorce: Wie rette ich Schlaf und Beziehung?

Podcast
Flexikon
Published
Feb 17, 2026
Duration seconds
3484
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Summary

Zu Beginn fast jeder romantischen Verbindung gibt es doch nichts Schöneres, als in Löffelchenstellung und im abgestandenen Atem der Partner:in den neuen Tag zu begrüßen. Da ist noch jede wache Minute eine willkommene Gelegenheit, sich des jungen Glücks zu versichern, jeder kleine Schnarcher ein Liebesgruß aus dem Gaumensegel. Aber nicht selten kommt die Zeit, in der man sich in die Abgeschiedenheit seines Kinderzimmers zurücksehnt. Am Ende wird’s wahrscheinlich erstmal nur die Couch. Und über allem steht die Frage: Ist der Wunsch nach einem eigenen Bett der Anfang vom Ende? Spoiler: Auf gar keinen Fall. Ein dauerhaft schnarchender Partner (hier wäre Gendern lieb gemeint, aber nur in Ausnahmefällen zutreffend) ist wahrscheinlich nachvollziehbarerweise ein guter Grund, sich mal über eigene 4 Matratzenecken Gedanken zu machen. Denn wer nicht gut schläft, kann sich genauso gut täglich ausschließlich von 3 Tüten Erdnussflips ernähren. Dieser zugespitzte Vergleich kommt von uns. Die Grundlage dafür von unserer Flexpertin Dr. Christine Blume. Die Schlafforscherin und Psychologin wirbt jetzt nicht explizit für getrennte Betten, würde sie aber einem unausgeschlafenen gereizten Partner jederzeit vorziehen. Ganz geduldige Partnerinnen können natürlich auch auf die Wechseljahre warten, ab dann holen Frauen beim Schnarchen nämlich deutlich auf. Manchmal ist der Wunsch nach getrennten Betten aber auch die letzte Abfahrt in Richtung Trennung. Einige Paare werden vorher noch bei Monika Wacker vorstellig. Die Paar- und Sexualtherapeutin hat das Netzwerk „besserlieben“ gegründet. Von ihr haben wir den beachtenswerten Satz: „Der eine redet mit dem anderen damit er mit ihm schläft, und der andere schläft mit dem einen, damit er mit ihm redet.“ Bähm! Denn nicht wenige tragen Sorge, dass si…