Episode

"Eine ganz große Hoffnung" – Gespräch mit Carolin Hostert-Hack

Podcast
Blick in die Bibel
Published
Jul 18, 2026
Duration seconds
516
Processing state
not_requested
Canonical source
https://www.domradio.de/node/430548
Audio
https://audio.podigee-cdn.net/2548836-m-c652f680cb9d261079618d1fb8c5f4e8.mp3?source=feed
JSON
/v1/public/podcasts/blick-in-die-bibel-1033939/episodes/eine-ganz-gro-e-hoffnung-gespr-ch-mit-carolin-hostert-hack
Markdown
/podcast/blick-in-die-bibel-1033939/eine-ganz-gro-e-hoffnung-gespr-ch-mit-carolin-hostert-hack.md

Actions

  • POST https://stenobird.com/v1/public/podcasts/blick-in-die-bibel-1033939/episodes/eine-ganz-gro-e-hoffnung-gespr-ch-mit-carolin-hostert-hack/transcription-requests
    Idempotently request low-priority transcript generation for this episode.
  • GET https://stenobird.com/podcast/blick-in-die-bibel-1033939/eine-ganz-gro-e-hoffnung-gespr-ch-mit-carolin-hostert-hack.md
    Read the agent-friendly Markdown representation of this episode resource.

Summary

Zum Abschluss der Woche als Gesprächspartnerin im "Blick in die Bibel" erzählt Carolin Hostert-Hack, wie sie beim Sport den Kopf frei bekommt. Besonders gerne geht die Leiterin des Katholischen Bildungswerks Köln und des Domforums laufen. Seit einiger Zeit fährt die Theologin jedoch auch mit Vorliebe Gravelbike. Ein Triathlon reizt sie, nur das Schwimmen hält sie noch davon ab. Danach geht es um das Tagesevangelium: Die Pharisäer wollen Jesus töten, doch er geht weg, heilt Menschen und erfüllt damit ein Hoffnungswort des Propheten Jesaja. Hostert-Hack erklärt: Gott gibt auch das Schwache nicht auf – das geknickte Rohr und der glimmende Docht bleiben wichtig. Besonders persönlich wird es, als sie vom Tod ihres Patenonkels erzählt und davon, wie der Glaube an ein Aufgefangen-Werden durch Gott trösten kann. Eine Folge über Sport, Ehrgeiz, Trauer und große Hoffnung – unbedingt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit fassten die Pharisäer den Beschluss, Jesus umzubringen. Als Jesus das erfuhr, ging er von dort weg. Viele folgten ihm nachund er heilte sie alle. Er gebot ihnen, dass sie ihn nicht bekannt machen sollten, damit erfüllt werde, was durch den Propheten Jesája gesagt worden ist: Siehe, mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem ich Gefallen gefunden habe. Ich werde meinen Geist auf ihn legen und er wird den Völkern das Recht verkünden. Er wird nicht streiten und nicht schreien und man wird seine Stimme nicht auf den Straßen hören. Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Docht nicht auslöschen, bis er dem Recht zum Sieg verholfen hat. Und auf seinen Namen werden die Völker ihre Hoffnung setzen. (Mt 12,14–21)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)